News des Instituts für Bildung und Entwicklung
München, 30.11.2011
Weitere Anerkennung als Weiterbildungseinrichtung für das Institut für Bildung und Entwicklung
Das Institut für Bildung und Entwicklung ist von der Regierung von Oberbayern nach den Vorgaben des §57 Abs. 2 AV PflegeWoqG (Pflege- und Wohnqualitätsgesetz) offiziell als Weiterbildungseinrichtung für die Pflegeberufe anerkannt worden.
Diese Anerkennung berechtigt das Institut für Bildung und Entwicklung die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung, Praxisanleitung und Gerontopsychiatrische Pflege und Betreuung durchzuführen. Darüber hinaus ist das Institut auch dazu berechtigt, gleichwertige Weiterbildungen und einzelne Module zu prüfen und anzuerkennen.
„Damit können wir weiterhin Fort- und Weiterbildung für die Pflegeberufe in höchster Qualität für unsere Caritas-Einrichtungen und Externe anbieten“ freut sich Brigitte Beck, Geschäftsführerin des Instituts für Bildung und Entwicklung. Mit Blick auf die Absolventen der Weiterbildungen betont Lieselotte Gnasmüller, Fachbereichsleiterin Pflege, dass „alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer weiterhin darauf vertrauen können, dass die Inhalte und Prüfungen in den Weiterbildungen den gesetzlichen Anforderungen entsprechen und in jedem Pflegedienst anerkannt sind.“
Neben dieser Anerkennung ist das Institut auch nach den Richtlinien der AZWV zertifiziert und wird jährlich von proCumCert daraufhin überprüft. Die Anerkennung nach der AZWV ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bestimmter Maßnahmen, eine Förderung von der Bundesagentur für Arbeit in Form von Bildungsgutscheinen zu erhalten. Dies gilt insbesondere die Pflege-Weiterbildungen zu Palliative Care, Gerontopsychiatrie und Stationsleitung sowie für die Berufsfachschulen für Altenpflege /-hifle in Baldham und Altenhohenau und die Fachschule für Heilerziehungspflege/-hilfe in Altenhohenau.
Diese Anerkennung berechtigt das Institut für Bildung und Entwicklung die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung, Praxisanleitung und Gerontopsychiatrische Pflege und Betreuung durchzuführen. Darüber hinaus ist das Institut auch dazu berechtigt, gleichwertige Weiterbildungen und einzelne Module zu prüfen und anzuerkennen.
„Damit können wir weiterhin Fort- und Weiterbildung für die Pflegeberufe in höchster Qualität für unsere Caritas-Einrichtungen und Externe anbieten“ freut sich Brigitte Beck, Geschäftsführerin des Instituts für Bildung und Entwicklung. Mit Blick auf die Absolventen der Weiterbildungen betont Lieselotte Gnasmüller, Fachbereichsleiterin Pflege, dass „alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer weiterhin darauf vertrauen können, dass die Inhalte und Prüfungen in den Weiterbildungen den gesetzlichen Anforderungen entsprechen und in jedem Pflegedienst anerkannt sind.“
Neben dieser Anerkennung ist das Institut auch nach den Richtlinien der AZWV zertifiziert und wird jährlich von proCumCert daraufhin überprüft. Die Anerkennung nach der AZWV ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bestimmter Maßnahmen, eine Förderung von der Bundesagentur für Arbeit in Form von Bildungsgutscheinen zu erhalten. Dies gilt insbesondere die Pflege-Weiterbildungen zu Palliative Care, Gerontopsychiatrie und Stationsleitung sowie für die Berufsfachschulen für Altenpflege /-hifle in Baldham und Altenhohenau und die Fachschule für Heilerziehungspflege/-hilfe in Altenhohenau.
München, 4.10.2011
Caritas-Altenpflegeschüler erhalten zusätzliche finanzielle Unterstützung
Auszubildende zum Altenpfleger/in und Altenpflegehelfer/in an den beruflichen Schulen der Caritas erhalten ab dem neuen Schuljahr 2011/12 zusätzliche finanzielle Hilfen durch den Caritasverband. Damit reagiert die Caritas auf Kürzungen durch das Bayerische Kultusministerium in diesem Jahr. Der Caritasverband München und Freising übernimmt das seit diesem Schuljahr notwendige Schulgeld von 70 € pro Monat für die 3-jährige Ausbildung der Schüler/innen, wenn diese die berufliche Chance nutzen und in den Caritas-Alten- und Pflegediensten ihre fachpraktische Ausbildung ableisten.
Diesen großen finanziellen Mehraufwand trägt der Caritasverband nicht ohne Grund. „Die Ausbildung in der Altenpflege ist mit Blick auf den weiterhin rasant steigenden Pflegebedarf eine bedeutende gesellschaftliche Aufgabe, der wir uns stellen müssen“ betont Brigitte Beck, Geschäftsführerin des Instituts für Bildung und Entwicklung, zu dem auch die beruflichen Schulen gehören. „Jeder einzelne Auszubildende ist uns wichtig, denn sie sind die Fach- und Führungskräfte von morgen“ so Brigitte Beck weiter.
Die Caritas unterhält 28 Altenheime in der gesamten Region Oberbayern. Die Auszubildenden an den beruflichen Schulen nutzen diese Gelegenheit um ihre fachpraktische Ausbildung arbeitgebernah in den Altenheimen zu absolvieren. „Für unsere Altenheime sind die Auszubildenden sehr wertvoll! Sie helfen uns dabei, weiterhin die hohe Qualität für unsere Kunden zu leisten“, erklärt dazu Doris Schneider, Geschäftsführerin der Caritas-Altenheime.
Ihre Ansprechpartner
Berufliche Schulen für Altenpflege
Teresa von Ávila
Berufsfachschule für Altenpflege
Berufsfachschule für Altenpflegehilfe
Altenhohenau 10
83556 Griesstätt
Telefon: 08039 / 408 694
fachschuleap@caritasmuenchen.de
Berufsfachschule für Altenpflege
Berufsfachschule für Altenpflegehilfe
St. Korbinian
Brunnenstr. 26
85598 Baldham
Telefon: 08106 / 368 16
bfs.st-korbinian@caritasmuenchen.de
Caritas Altenheime
Caritasverband der Erzdiözese München und Freising
Geschäftsführung Altenheime
Hirtenstraße 2-4
80335 München
Telefon: 089 / 55169 732
gfaltenheime@caritasmuenchen.de
Diesen großen finanziellen Mehraufwand trägt der Caritasverband nicht ohne Grund. „Die Ausbildung in der Altenpflege ist mit Blick auf den weiterhin rasant steigenden Pflegebedarf eine bedeutende gesellschaftliche Aufgabe, der wir uns stellen müssen“ betont Brigitte Beck, Geschäftsführerin des Instituts für Bildung und Entwicklung, zu dem auch die beruflichen Schulen gehören. „Jeder einzelne Auszubildende ist uns wichtig, denn sie sind die Fach- und Führungskräfte von morgen“ so Brigitte Beck weiter.
Die Caritas unterhält 28 Altenheime in der gesamten Region Oberbayern. Die Auszubildenden an den beruflichen Schulen nutzen diese Gelegenheit um ihre fachpraktische Ausbildung arbeitgebernah in den Altenheimen zu absolvieren. „Für unsere Altenheime sind die Auszubildenden sehr wertvoll! Sie helfen uns dabei, weiterhin die hohe Qualität für unsere Kunden zu leisten“, erklärt dazu Doris Schneider, Geschäftsführerin der Caritas-Altenheime.
Ihre Ansprechpartner
Berufliche Schulen für Altenpflege
Teresa von Ávila
Berufsfachschule für Altenpflege
Berufsfachschule für Altenpflegehilfe
Altenhohenau 10
83556 Griesstätt
Telefon: 08039 / 408 694
fachschuleap@caritasmuenchen.de
Berufsfachschule für Altenpflege
Berufsfachschule für Altenpflegehilfe
St. Korbinian
Brunnenstr. 26
85598 Baldham
Telefon: 08106 / 368 16
bfs.st-korbinian@caritasmuenchen.de
Caritas Altenheime
Caritasverband der Erzdiözese München und Freising
Geschäftsführung Altenheime
Hirtenstraße 2-4
80335 München
Telefon: 089 / 55169 732
gfaltenheime@caritasmuenchen.de


